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Dienstag, 1. November 2011
Teilnahme am Passivhaustag 2011
Wir nehmen am Tag des Passivhauses 2011 teil. Termin: Samstag, der 12.11.2011 12:00-17:00, Infos: Gebaute Passivhaus Projekte
Freitag, 29. Oktober 2010
Blower-Door-Test, zum Ersten
Heute war der erste Versuch: 1,1/h (vorgeschrieben sind 0,6/h). Schwachstellen wurden identifiziert an der Holzkonstruktion im Wintergarten und im Dachgeschoß. Überraschenderweise war der Kamin dicht.
Dienstag, 23. Dezember 2008
Passivhaus-Planung
Die Planung erfolgt nun mit dem PHPP 2007 unter folgenden Annahmen:
- Beide Haustüren werden im Passivhausstandard ausgeführt.
- Die Fensterflächen auf der Nordseite werden wenn erforderlich verkleinern (Brüstung)
- Fußbodenheizungserwärmung in beiden Bädern einplanen
- Die erforderliche Dachinnendämmung (ergänzend zum 5. Punkt) sollte mit "Velox Overtec" ausgeführt werden. Stärke nach Erfordernis.
- Die Dachzwischensparrendämmung sollte mittels Holzschnitzel-Einblasdämmung "Jasmin") erfolgen.
- Es ist gewünscht, den Wert der "energetisch wirksamen Luftwechselrate" mit 0,3 statt 0,4 anzusetzen, sofern dies zulässig ist.
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PHPP 2007
Donnerstag, 11. Dezember 2008
Es wird ein Passivhaus!
Heute haben wir uns nach einem ausführliche Beratungsgespräch mit unserem Architekten dafür entschieden, dass unser Haus ein Passivhaus wird.
Des weiteren überlegen wir, auch Photovoltaik in das Süd-Dach einzubauen, da sich dies quasi von selbst finanziert.
Die Änderung des Ziels führt allerdings zu einer Verzögerung unseres Baus - was uns allerdings nicht stört, da wir derzeit bereits mietfrei wohnen.
Des weiteren überlegen wir, auch Photovoltaik in das Süd-Dach einzubauen, da sich dies quasi von selbst finanziert.
Die Änderung des Ziels führt allerdings zu einer Verzögerung unseres Baus - was uns allerdings nicht stört, da wir derzeit bereits mietfrei wohnen.
Dienstag, 9. Dezember 2008
PH-Berechnung unseres Hausprojekts
Heute erhielten wir die Passivhausberechnung unseres Hausprojekts. Demnach kommen wir mit der derzeitigen Auslegung auf eine Heizwärmebedarf von 22,8 kWh/(m²a).

Der Außenwandaufbau würde demnach ausreichen, lediglich beim Dach, der Bodenplatte und den Fenstern müsste nachgebessert werden, um die geforderten 15 kWh/(m²a) zu erreichen. Mehrkosten würden für die Ober- und Unterdachdämmung, die Bodenplattendämmung und die verbesserten Fenster anfallen. Insgesamt schätzt unser Architekt die Mehrkosten auf ca. 15-18.000,- €.
Wir werden noch einmal ein ausführliches Entscheidungsgespräch suchen...

Der Außenwandaufbau würde demnach ausreichen, lediglich beim Dach, der Bodenplatte und den Fenstern müsste nachgebessert werden, um die geforderten 15 kWh/(m²a) zu erreichen. Mehrkosten würden für die Ober- und Unterdachdämmung, die Bodenplattendämmung und die verbesserten Fenster anfallen. Insgesamt schätzt unser Architekt die Mehrkosten auf ca. 15-18.000,- €.
Wir werden noch einmal ein ausführliches Entscheidungsgespräch suchen...
Sonntag, 9. November 2008
Passivhaustag 2008
Heute wir haben in Erpolzheim ein Passivhaus besichtigt, welches große Ähnlichkeiten mit unserem BV aufweist.
Lüftungsgeräusche waren nicht zu vernehmen und es herrschte ein angenehmes Raumklima.
Hier die Daten:
Dabei kommt eine Frage auf, auf die ich keine Antwort finde.
Wie kommt es, dass dieser Bau die Passivhaus-Vorgaben von 15 kWh/(m²a) erreicht, bei nahezu identischer Bauweise und eher schlechterem A/V-Verhältnis?
Und wir nur knapp die 40 kWh/(m²a).
Als Überlegung bleibt:
Vermutung: Passivhaus wird günstiger als unsere derzeitigen KfW 40-Planung.
Vorschlag an das Büro Eckert & Rosenberger: Noch einmal mit der PHP-Software durchrechnen und ausweisen, woran das Defizit liegt, ob und mit welchen Maßnahmen Passivhausstandard erreicht werden kann. Dann nochmal Treffen und entscheiden.
Lüftungsgeräusche waren nicht zu vernehmen und es herrschte ein angenehmes Raumklima.
Hier die Daten:
- Freistehend, Energiebezugsfläche 195,61 m², Massivbau mit Keller, Wohnfläche ca. 140 m², Baujahr: 2007
- Außenwand: WDVS, 30 cm Dämmung, 17,5 cm KSL U-Wert = 0,112 W/(m²K)
- Kellerdecke / Bodenplatte: Dämmung unter Bodenplatte d= 12 cm, Bodenplatte d=25 cm, schw. Estrich d= 16,5 cm
- U-Wert = 0,149 W/(m²K)
- Dach: Zwischensparrendämmung, einschl. GK-Platten d= 39,3 cm U-Wert = 0,103 W/(m²K)
- Fensterrahmen: Fa. Pazen Fenster + Technik GmbH, ENERsign Hochwärmedämmende Passivhaus -
- Holz-Fiberglasprofile Uw-Wert = 0,75 W/(m²K)
- Verglasung: 3-fach Verglasung Füllgas Argon Ug-Wert = 0,54 W/(m²K) g-Wert = 52 %
- Eingangstür: Warm-Haustür System NATURAL DOOR trioplus
- Heizwärmebedarf: 15 kWh/(m²a) berechnet nach PHPP
- Gebäudeheizlast: 10 W/(m²) berechnet nach PHPP
- Primärenergiebedarf: 75 kWh/(m²a) Wohn-/Nutzfläche für Heizung, Warmwasser, Hilfs- und Haushaltsstrom berechnet nach PHPP
- Lüftung: PAUL - Wärmerückgewinnungsanlage, Compakt 350 DC
- Wärmepumpen-Kompaktgerät mit WT zur Lüftung, Heizung, Brauchwassererwärmung und Kühlung
- Heizung: Wärmepumpen-Kompaktgerät mit WT zur Lüftung, Heizung, Brauchwassererwärmung und Kühlung
- Warmwasser: Wärmepumpen-Kompaktgerät mit WT zur Lüftung, Heizung, Brauchwassererwärmung und Kühlung
- Luftdichtheit: n50 = 0,4/h
- Keine Balkone, Terasse nach Norden, südlich stärker beschattet als wir (Nachbarschaftsbebauung).
Dabei kommt eine Frage auf, auf die ich keine Antwort finde.
Wie kommt es, dass dieser Bau die Passivhaus-Vorgaben von 15 kWh/(m²a) erreicht, bei nahezu identischer Bauweise und eher schlechterem A/V-Verhältnis?
Und wir nur knapp die 40 kWh/(m²a).
Als Überlegung bleibt:
- Passivhaus mit Technologie wie oben (Mehrkosten gegenüber getrennter Lüftungsanlage+Wärmepumpe: 0,-)
- Verzicht auf Bohrung und/oder Erdkollektor (Minderkosten 2000,- bei Flächenkollektor - 8000,- bei Bohrung)
- Verzicht auf Fußbodenheizung, dafür nur 1-2 m² beheizte Wandflächen in Bad und Dusche, gespeist über den Pufferspeicher (Minderkosten: 8000,-)
- Zusätzlich 5000,- Passivhaus-Förderung Rheinland-Pfalz.
- Geringe Mehrkosten für 0,8 er Fenster überall, ggf. Ost-Fenster im Wintergarten entfallen lassen.
Vermutung: Passivhaus wird günstiger als unsere derzeitigen KfW 40-Planung.
Vorschlag an das Büro Eckert & Rosenberger: Noch einmal mit der PHP-Software durchrechnen und ausweisen, woran das Defizit liegt, ob und mit welchen Maßnahmen Passivhausstandard erreicht werden kann. Dann nochmal Treffen und entscheiden.
Dienstag, 7. Oktober 2008
Besuch bei den Pfalzwerken
... war sehr aufschlussreich. Der Berater ging sehr stark von der Kosten-Nutzen-Betrachtung aus.
Nun favorisieren wir folgende Heizungs-Alternativen:
Fazit: Wir sind gerade dabei, vom Solardach abzukommen. Bitte hierbei auch bedenken, dass die Kosten dann für die Ziegeleindeckung mit ca. 50,- € / m² zu Buche schlägt.
Wir werden am Wochenende zur Energiemesse in Ludwigshafen gehen und uns dann endgültig entscheiden.
Es bleibt es bei der KfW40-Forderung von unserer Seite, auch wenn wir ggf. Passivhaustechnik verwenden.
Nun favorisieren wir folgende Heizungs-Alternativen:
- Tiefenbohrung mit Sole-WP (Invest ca. 30' inkl. Fußbodenheizung) - diese Variante bietet den Charme eines kompakten und leisen Geräts.
- Luft-Wasser WP Split oder Kompakt (Invest ca. 25,5' inkl. Fußbodenheizung). Erdwärmetauscher geht dabei nicht wegen dem zu großen Luftdurchsatz, das bringt uns aber Platzprobleme.
- Passivhaus (Invest nicht ganz klar, 15-20' inkl. Lüftungsleitungen und Einbau, aber ohne Fußbodenheizung - die man dann aber nicht braucht) Die 5000,- Zusatzförderung gehen dann für die Fenster drauf. Somit könnte das Passivhaus ökologisch den besten Nutzen haben.
Fazit: Wir sind gerade dabei, vom Solardach abzukommen. Bitte hierbei auch bedenken, dass die Kosten dann für die Ziegeleindeckung mit ca. 50,- € / m² zu Buche schlägt.
Wir werden am Wochenende zur Energiemesse in Ludwigshafen gehen und uns dann endgültig entscheiden.
Es bleibt es bei der KfW40-Forderung von unserer Seite, auch wenn wir ggf. Passivhaustechnik verwenden.
Dienstag, 30. September 2008
ENEV
Nachricht vom Architektenbüro:
Bei der ENEV-Berechnung wird deutlich, dass doch sehr viel (ca. 50%) von den Fenstern abhängt. Es ist auch zu überlegen, ob wir die Berechnung mit einer Passivhaus-Software durchführen lassen, da die ENEV-Software die Lüftungsanlage nicht bzw. nur unplausibel berücksichtigt.
Bei der ENEV-Berechnung wird deutlich, dass doch sehr viel (ca. 50%) von den Fenstern abhängt. Es ist auch zu überlegen, ob wir die Berechnung mit einer Passivhaus-Software durchführen lassen, da die ENEV-Software die Lüftungsanlage nicht bzw. nur unplausibel berücksichtigt.
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