Nachdem die Holzfenster nicht teurer als entsprechende Kunststofffenster sind, uns aber bedeutend besser gefallen, haben wir uns für Holzfenster entschieden.
Ich habe die Werte des Fenster-Angebots von Häußler (Energate 1042) in die PHP eingetragen - mit dem Ergebnis, dass die PH-Grenzwerte überschritten wurden.
Daher habe ich ein weiteres Angebot mit den Energate 1042+-Varianten (Rahmen mit Dämm-Schicht dazwischen) eingeholt. Die Mehrkosten sind leider nicht gering und so habe ich mit dem PHP experimentiert... Wir werden wohl Komponenten aus beiden Angeboten verwenden.
Mein Planungsergebnis sieht folgendermaßen aus:
Es werden die Fenster Energate 1042 mit 0,5er Glas verwandt. Ausnahmen: die Fenster an der Nordseite im EG und OG werden wegen ihres hohen Rahmenanteils Energate 1042+, ebenfalls mit dem 0,5er Glas.
Somit ergibt sich ein ausgewogenes Bild und wir haben noch 54 W Reserve, bevor das PHP-Ergebnis kippt.
Die Haustür ist noch offen, da ich mir die günstige Tür eines Schreinerbetriebs noch nicht angeschaut habe.
Wenn ich die Preise zusammenrechne, komme ich auf eine Bruttosumme die erfreulicherweise auch im Rahmen unserer Kostenplanung liegt.
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Samstag, 28. Februar 2009
Dienstag, 23. Dezember 2008
Passivhaus-Planung
Die Planung erfolgt nun mit dem PHPP 2007 unter folgenden Annahmen:
- Beide Haustüren werden im Passivhausstandard ausgeführt.
- Die Fensterflächen auf der Nordseite werden wenn erforderlich verkleinern (Brüstung)
- Fußbodenheizungserwärmung in beiden Bädern einplanen
- Die erforderliche Dachinnendämmung (ergänzend zum 5. Punkt) sollte mit "Velox Overtec" ausgeführt werden. Stärke nach Erfordernis.
- Die Dachzwischensparrendämmung sollte mittels Holzschnitzel-Einblasdämmung "Jasmin") erfolgen.
- Es ist gewünscht, den Wert der "energetisch wirksamen Luftwechselrate" mit 0,3 statt 0,4 anzusetzen, sofern dies zulässig ist.
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Dienstag, 9. Dezember 2008
PH-Berechnung unseres Hausprojekts
Heute erhielten wir die Passivhausberechnung unseres Hausprojekts. Demnach kommen wir mit der derzeitigen Auslegung auf eine Heizwärmebedarf von 22,8 kWh/(m²a).

Der Außenwandaufbau würde demnach ausreichen, lediglich beim Dach, der Bodenplatte und den Fenstern müsste nachgebessert werden, um die geforderten 15 kWh/(m²a) zu erreichen. Mehrkosten würden für die Ober- und Unterdachdämmung, die Bodenplattendämmung und die verbesserten Fenster anfallen. Insgesamt schätzt unser Architekt die Mehrkosten auf ca. 15-18.000,- €.
Wir werden noch einmal ein ausführliches Entscheidungsgespräch suchen...

Der Außenwandaufbau würde demnach ausreichen, lediglich beim Dach, der Bodenplatte und den Fenstern müsste nachgebessert werden, um die geforderten 15 kWh/(m²a) zu erreichen. Mehrkosten würden für die Ober- und Unterdachdämmung, die Bodenplattendämmung und die verbesserten Fenster anfallen. Insgesamt schätzt unser Architekt die Mehrkosten auf ca. 15-18.000,- €.
Wir werden noch einmal ein ausführliches Entscheidungsgespräch suchen...
Sonntag, 20. Juli 2008
Idee zu den Stellplätzen, Dämmstärke
Mir ist die Idee gekommen, einen weiteren Stellplatz parallel zur Straße auszuweisen. Dann können wir es vielleicht bei 4m Abstand von der Straße belassen - wenn das Bauamt zustimmt.
Bei der genauen Durchsicht der Pläne - die jetzt mit Maßen versehen sind, habe ich festgestellt, dass das WDVS im Plan nur eine Stärke von 120 mm aufweist. Das ist mir zu wenig. Nach Rücksprache mit dem Architekten haben wir beschlossen, auf 300 mm zu gehen. Zusammen mit dem Putz und der 175 mm KS-Wand kommen wir dann auf annähernd 50 cm (!) Wandstärke und werden den halben Platzverlust in Nord-Süd-Richtung an der Gebäudelänge zuschlagen. Das macht dann 9% am umbauten Raum (und Kosten) aus.
Wir wissen zwar noch nicht, wo wir bei der Heizwärmebedarfsberechung landen werden, aber die Mehrinvestition in die größere Dämmstärke erspart uns dadurch möglicherweise eine teure Tiefenbohrung für eine Erdwärmepumpe.
Nebenbei schaue ich in die Glaskugel und simuliere die Wärmebedarfsberechnung anhand typischer Materialkenngrößen mit dem PHVP02 (Passivhausvorprojektierung 2002), einem für Laien leicht bedienbare Excel-Mappe vom Passivhausinstitut in Darmstadt. Möglicherweise könnte eine Paul-Lüftungsanlage Compakt 350 DC o.ä. reichen.
Bei der genauen Durchsicht der Pläne - die jetzt mit Maßen versehen sind, habe ich festgestellt, dass das WDVS im Plan nur eine Stärke von 120 mm aufweist. Das ist mir zu wenig. Nach Rücksprache mit dem Architekten haben wir beschlossen, auf 300 mm zu gehen. Zusammen mit dem Putz und der 175 mm KS-Wand kommen wir dann auf annähernd 50 cm (!) Wandstärke und werden den halben Platzverlust in Nord-Süd-Richtung an der Gebäudelänge zuschlagen. Das macht dann 9% am umbauten Raum (und Kosten) aus.
Wir wissen zwar noch nicht, wo wir bei der Heizwärmebedarfsberechung landen werden, aber die Mehrinvestition in die größere Dämmstärke erspart uns dadurch möglicherweise eine teure Tiefenbohrung für eine Erdwärmepumpe.
Nebenbei schaue ich in die Glaskugel und simuliere die Wärmebedarfsberechnung anhand typischer Materialkenngrößen mit dem PHVP02 (Passivhausvorprojektierung 2002), einem für Laien leicht bedienbare Excel-Mappe vom Passivhausinstitut in Darmstadt. Möglicherweise könnte eine Paul-Lüftungsanlage Compakt 350 DC o.ä. reichen.
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