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Donnerstag, 4. März 2010

Wohnzimmer und Wintergarten

... von außen:




... und von innen:

Freitag, 15. Januar 2010

Schlittschuhlaufen?













Und fast alle Fenster und Türen sind drin - trotzdem ist es innen saukalt...

Montag, 11. Januar 2010

Schnee und Fenster

Leise rieselt der Schnee...












... und die ersten Fenster sind eingebaut.

Montag, 1. Juni 2009

Fenster/Türen

...haben wir beauftragt. Letzendlich kamen wir mit den Kosten gemäß Kostenplanung hin, haben die Haustüren mit dabei und sogar eine elektrisch betriebene Hebe-Schiebe-Tür zur Terrasse.

Montag, 27. April 2009

Auftrag für Fenster und Haustüren

Heute haben wir der Firma Häußler den Auftrag für die Fenster und Haustüren erteilt, nachdem das Angebot noch einmal nachgebessert wurde. Es umfasst nun auch die Haustüren zu einem akzeptablen Preis sowie sogar eine elektrisch betriebene Schiebetür im Wohnzimmer zur Terrasse.

Samstag, 28. Februar 2009

Fenster-Angebot und PHPP-Simulationsrechnungen

Nachdem die Holzfenster nicht teurer als entsprechende Kunststofffenster sind, uns aber bedeutend besser gefallen, haben wir uns für Holzfenster entschieden.
Ich habe die Werte des Fenster-Angebots von Häußler (Energate 1042) in die PHP eingetragen - mit dem Ergebnis, dass die PH-Grenzwerte überschritten wurden.
Daher habe ich ein weiteres Angebot mit den Energate 1042+-Varianten (Rahmen mit Dämm-Schicht dazwischen) eingeholt. Die Mehrkosten sind leider nicht gering und so habe ich mit dem PHP experimentiert... Wir werden wohl Komponenten aus beiden Angeboten verwenden.

Mein Planungsergebnis sieht folgendermaßen aus:
Es werden die Fenster Energate 1042 mit 0,5er Glas verwandt. Ausnahmen: die Fenster an der Nordseite im EG und OG werden wegen ihres hohen Rahmenanteils Energate 1042+, ebenfalls mit dem 0,5er Glas.
Somit ergibt sich ein ausgewogenes Bild und wir haben noch 54 W Reserve, bevor das PHP-Ergebnis kippt.
Die Haustür ist noch offen, da ich mir die günstige Tür eines Schreinerbetriebs noch nicht angeschaut habe.
Wenn ich die Preise zusammenrechne, komme ich auf eine Bruttosumme die erfreulicherweise auch im Rahmen unserer Kostenplanung liegt.

Samstag, 7. Februar 2009

Fenster und Haustür

Wir haben uns weitere Fenster angesehen und haben Angebote von Unilux und Häußler angefragt.
Am schönsten finden wir derzeit das Häußler Energate 1042+ (Holzfenster, Uw<=0,61 G=0,53). Die schaffen diese Werte mit nur 70mm Einbautiefe und die Fenster sehen toll aus. Letzendlich werden wir aber anhand der Preise entscheiden. Die angebotenen Passivhaustüren sind allesamt extrem teuer - hier werden wir noch nach Alternativen suchen.

Sonntag, 9. November 2008

Passivhaustag 2008

Heute wir haben in Erpolzheim ein Passivhaus besichtigt, welches große Ähnlichkeiten mit unserem BV aufweist.
Lüftungsgeräusche waren nicht zu vernehmen und es herrschte ein angenehmes Raumklima.

Hier die Daten:

  • Freistehend, Energiebezugsfläche 195,61 m², Massivbau mit Keller, Wohnfläche ca. 140 m², Baujahr: 2007
  • Außenwand: WDVS, 30 cm Dämmung, 17,5 cm KSL U-Wert = 0,112 W/(m²K)
  • Kellerdecke / Bodenplatte: Dämmung unter Bodenplatte d= 12 cm, Bodenplatte d=25 cm, schw. Estrich d= 16,5 cm
  • U-Wert = 0,149 W/(m²K)
  • Dach: Zwischensparrendämmung, einschl. GK-Platten d= 39,3 cm U-Wert = 0,103 W/(m²K)
  • Fensterrahmen: Fa. Pazen Fenster + Technik GmbH, ENERsign Hochwärmedämmende Passivhaus -
  • Holz-Fiberglasprofile Uw-Wert = 0,75 W/(m²K)
  • Verglasung: 3-fach Verglasung Füllgas Argon Ug-Wert = 0,54 W/(m²K) g-Wert = 52 %
  • Eingangstür: Warm-Haustür System NATURAL DOOR trioplus
  • Heizwärmebedarf: 15 kWh/(m²a) berechnet nach PHPP
  • Gebäudeheizlast: 10 W/(m²) berechnet nach PHPP
  • Primärenergiebedarf: 75 kWh/(m²a) Wohn-/Nutzfläche für Heizung, Warmwasser, Hilfs- und Haushaltsstrom berechnet nach PHPP
  • Lüftung: PAUL - Wärmerückgewinnungsanlage, Compakt 350 DC
  • Wärmepumpen-Kompaktgerät mit WT zur Lüftung, Heizung, Brauchwassererwärmung und Kühlung
  • Heizung: Wärmepumpen-Kompaktgerät mit WT zur Lüftung, Heizung, Brauchwassererwärmung und Kühlung
  • Warmwasser: Wärmepumpen-Kompaktgerät mit WT zur Lüftung, Heizung, Brauchwassererwärmung und Kühlung
  • Luftdichtheit: n50 = 0,4/h
  • Keine Balkone, Terasse nach Norden, südlich stärker beschattet als wir (Nachbarschaftsbebauung).

Dabei kommt eine Frage auf, auf die ich keine Antwort finde.

Wie kommt es, dass dieser Bau die Passivhaus-Vorgaben von 15 kWh/(m²a) erreicht, bei nahezu identischer Bauweise und eher schlechterem A/V-Verhältnis?
Und wir nur knapp die 40 kWh/(m²a).

Als Überlegung bleibt:

  • Passivhaus mit Technologie wie oben (Mehrkosten gegenüber getrennter Lüftungsanlage+Wärmepumpe: 0,-)
  • Verzicht auf Bohrung und/oder Erdkollektor (Minderkosten 2000,- bei Flächenkollektor - 8000,- bei Bohrung)
  • Verzicht auf Fußbodenheizung, dafür nur 1-2 m² beheizte Wandflächen in Bad und Dusche, gespeist über den Pufferspeicher (Minderkosten: 8000,-)
  • Zusätzlich 5000,- Passivhaus-Förderung Rheinland-Pfalz.
  • Geringe Mehrkosten für 0,8 er Fenster überall, ggf. Ost-Fenster im Wintergarten entfallen lassen.

Vermutung: Passivhaus wird günstiger als unsere derzeitigen KfW 40-Planung.

Vorschlag an das Büro Eckert & Rosenberger: Noch einmal mit der PHP-Software durchrechnen und ausweisen, woran das Defizit liegt, ob und mit welchen Maßnahmen Passivhausstandard erreicht werden kann. Dann nochmal Treffen und entscheiden.

Montag, 6. Oktober 2008

Fenster und Rollläden oder Jalousien

Heute waren wir bei einem Fensterbauer, der uns anhand der von uns mitgebrachten Baupläne ausführlich beraten konnte.
Demnach würde uns Fenster mit einer erhöhten Dämmung wie folgt Mehrkosten gegenüber einem Standard-3-Scheiben-Energiespar-Fenster mit Ug=1,0 Uw=1,2 verursachen:
  • 90 mm Bautiefe (bessere Rahmendämmung): 20%
  • Argon-Füllung: 50,-/m²
  • alternativ: Krypton-Füllung: 100,-/m²
  • Mehrkosten für das Glas
Insgesamt kämen wir auf ca. 5000,- Mehrkosten bei Fenstern mit Uw=0,8 statt Uw=1,2.
Zu beachten ist allerdings, dass bei den besser gedämmten Fenstern auch der sog. G-Wert geringer ist, d.h. die solare Einstrahlung - und der damit verbundene Wärmegewinn - geht zurück.

Wir haben uns für folgende Änderungen entschieden:
Die bisher an der Nordseite vorgesehenen 4 Zimmer-hohen Fenster werden zu "normalen" Fenstern. Das sieht zwar etwas schlechter aus, wird werden dies aber durch geschickte Bepflanzung des Vorgartens und Farbgestaltung der Fassade kompensieren.
An der Nord-, Ost- und Westseite werden wir uns 0,8 er Fenster leisten, an der Südseite bleibt es - wie bisher geplant - bei den 1,0 er Fenstern.
  • Uw=0,8: 90 mm, Argon-Füllung, Glas mit Ug=0,5
  • Uw=1,0: 70 mm, Argon-Füllung, Glas mit Ug=0,7

Nun zu Rollläden oder Jalousien:
Da wir sowieso überall Elektroantriebe haben wollen, haben wir uns für Jalousien mit Elektroantrieb im ganzen Haus entschieden.
Gründe:
  • Keine Mehrkosten gegenüber Rollläden mit Elektroantrieb
  • Leichtere Reinigung
  • Flexiblere Verschattungsmöglichkeiten
  • Sturmanfälligkeit ausreichend (Flachland)
  • Die Dämmwirkung von Rollläden ist vernachlässigbar (also kaum schlechter als Jalousien ohne Dämmwirkung).