... bis zum Haftgrund - aber noch nicht rundherum.
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Freitag, 4. Juni 2010
Freitag, 28. Mai 2010
Donnerstag, 13. Mai 2010
Sonntag, 20. Juli 2008
Idee zu den Stellplätzen, Dämmstärke
Mir ist die Idee gekommen, einen weiteren Stellplatz parallel zur Straße auszuweisen. Dann können wir es vielleicht bei 4m Abstand von der Straße belassen - wenn das Bauamt zustimmt.
Bei der genauen Durchsicht der Pläne - die jetzt mit Maßen versehen sind, habe ich festgestellt, dass das WDVS im Plan nur eine Stärke von 120 mm aufweist. Das ist mir zu wenig. Nach Rücksprache mit dem Architekten haben wir beschlossen, auf 300 mm zu gehen. Zusammen mit dem Putz und der 175 mm KS-Wand kommen wir dann auf annähernd 50 cm (!) Wandstärke und werden den halben Platzverlust in Nord-Süd-Richtung an der Gebäudelänge zuschlagen. Das macht dann 9% am umbauten Raum (und Kosten) aus.
Wir wissen zwar noch nicht, wo wir bei der Heizwärmebedarfsberechung landen werden, aber die Mehrinvestition in die größere Dämmstärke erspart uns dadurch möglicherweise eine teure Tiefenbohrung für eine Erdwärmepumpe.
Nebenbei schaue ich in die Glaskugel und simuliere die Wärmebedarfsberechnung anhand typischer Materialkenngrößen mit dem PHVP02 (Passivhausvorprojektierung 2002), einem für Laien leicht bedienbare Excel-Mappe vom Passivhausinstitut in Darmstadt. Möglicherweise könnte eine Paul-Lüftungsanlage Compakt 350 DC o.ä. reichen.
Bei der genauen Durchsicht der Pläne - die jetzt mit Maßen versehen sind, habe ich festgestellt, dass das WDVS im Plan nur eine Stärke von 120 mm aufweist. Das ist mir zu wenig. Nach Rücksprache mit dem Architekten haben wir beschlossen, auf 300 mm zu gehen. Zusammen mit dem Putz und der 175 mm KS-Wand kommen wir dann auf annähernd 50 cm (!) Wandstärke und werden den halben Platzverlust in Nord-Süd-Richtung an der Gebäudelänge zuschlagen. Das macht dann 9% am umbauten Raum (und Kosten) aus.
Wir wissen zwar noch nicht, wo wir bei der Heizwärmebedarfsberechung landen werden, aber die Mehrinvestition in die größere Dämmstärke erspart uns dadurch möglicherweise eine teure Tiefenbohrung für eine Erdwärmepumpe.
Nebenbei schaue ich in die Glaskugel und simuliere die Wärmebedarfsberechnung anhand typischer Materialkenngrößen mit dem PHVP02 (Passivhausvorprojektierung 2002), einem für Laien leicht bedienbare Excel-Mappe vom Passivhausinstitut in Darmstadt. Möglicherweise könnte eine Paul-Lüftungsanlage Compakt 350 DC o.ä. reichen.
Mittwoch, 21. Mai 2008
Architektentermin - kein Keller, keine Balkons
Heute haben wir weitere Details besprochen. Angenehm überraschten uns ein paar kostensparende Ideen von Herrn Eckert.
Die bahnbrechendste Neuerung ist: Wir brauchen keinen Keller. Nach kritischer Betrachtung unseres derzeitigen Kellerinhalts sind wir zu dem Schluss gekommen, dass die Hälfte unnötiges Zeug ist und der Rest in die Stauräume im neuen Haus passen.
Streng betrachtet, benötigt man pro Jahreszeit nicht mehr als den Inhalt zweier großer Koffer an Kleidung, dazu kommt noch diverses Werkzeug und Hobby-Sachen.
Also: die nächsten Monate ist "Ausmisten" angesagt...
Eine weitere Änderung: Die Balkone sind ebenfalls gestrichen (also unnötig). Wir haben ja unsere tolle überdachte Terrasse. Dies ist kostengünstiger und energetisch besser. Dafür bekommen viele Zimmer sog. französische Balkons, das sind Fenster, die bis zum Boden herunterreichen.
Beim Wandaufbau haben wir uns für KS+WDVS entschieden.
Die bahnbrechendste Neuerung ist: Wir brauchen keinen Keller. Nach kritischer Betrachtung unseres derzeitigen Kellerinhalts sind wir zu dem Schluss gekommen, dass die Hälfte unnötiges Zeug ist und der Rest in die Stauräume im neuen Haus passen.
Streng betrachtet, benötigt man pro Jahreszeit nicht mehr als den Inhalt zweier großer Koffer an Kleidung, dazu kommt noch diverses Werkzeug und Hobby-Sachen.
Also: die nächsten Monate ist "Ausmisten" angesagt...
Eine weitere Änderung: Die Balkone sind ebenfalls gestrichen (also unnötig). Wir haben ja unsere tolle überdachte Terrasse. Dies ist kostengünstiger und energetisch besser. Dafür bekommen viele Zimmer sog. französische Balkons, das sind Fenster, die bis zum Boden herunterreichen.
Beim Wandaufbau haben wir uns für KS+WDVS entschieden.
Montag, 5. Mai 2008
Massiv!
Nach langen Überlegungen haben wir uns für einen Massivbau entschieden. Im Vorfeld der Entscheidung gab es Gespräche mit mehreren Architekten. Wir haben uns letztendlich aufgrund von Empfehlungen auf das in Haßloch ortsansässige Architektenbüro Eckert und Rosenberger entschieden. Nach gründlicher Durchsicht der Planungsunterlagen des Fertighaus-Herstellers versicherte der Architekt, einen Massivbau bei gleicher Qualität und Ausstattung den gleichen Preis realisieren zu können.
Belegt hat er dies dann später mit einem ausführlichen Kostenplan.
Beim Wandaufbau können wir wählen zwischen KS+WDVS (Kalksandstein + Wärmedämm-Verbundsystem) oder monolithischem Porenbeton.
Belegt hat er dies dann später mit einem ausführlichen Kostenplan.
Beim Wandaufbau können wir wählen zwischen KS+WDVS (Kalksandstein + Wärmedämm-Verbundsystem) oder monolithischem Porenbeton.
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