Posts mit dem Label Passivhausinstitut werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Passivhausinstitut werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Donnerstag, 14. November 2013
Zertifikat erhalten
Wir haben uns entschieden, unser Haus zertifizieren zu lassen. Heute haben wir das Zertifikat erhalten:
Freitag, 17. April 2009
Energiemesse in Frankfurt
Wir waren auf der Frankfurter Energiemesse und haben mit Paul-Lüftung direkt gesprochen, auch konnte ich Herrn Dr. Feist vom Passivhausinstitut persönlich treffen.
Sonntag, 20. Juli 2008
Idee zu den Stellplätzen, Dämmstärke
Mir ist die Idee gekommen, einen weiteren Stellplatz parallel zur Straße auszuweisen. Dann können wir es vielleicht bei 4m Abstand von der Straße belassen - wenn das Bauamt zustimmt.
Bei der genauen Durchsicht der Pläne - die jetzt mit Maßen versehen sind, habe ich festgestellt, dass das WDVS im Plan nur eine Stärke von 120 mm aufweist. Das ist mir zu wenig. Nach Rücksprache mit dem Architekten haben wir beschlossen, auf 300 mm zu gehen. Zusammen mit dem Putz und der 175 mm KS-Wand kommen wir dann auf annähernd 50 cm (!) Wandstärke und werden den halben Platzverlust in Nord-Süd-Richtung an der Gebäudelänge zuschlagen. Das macht dann 9% am umbauten Raum (und Kosten) aus.
Wir wissen zwar noch nicht, wo wir bei der Heizwärmebedarfsberechung landen werden, aber die Mehrinvestition in die größere Dämmstärke erspart uns dadurch möglicherweise eine teure Tiefenbohrung für eine Erdwärmepumpe.
Nebenbei schaue ich in die Glaskugel und simuliere die Wärmebedarfsberechnung anhand typischer Materialkenngrößen mit dem PHVP02 (Passivhausvorprojektierung 2002), einem für Laien leicht bedienbare Excel-Mappe vom Passivhausinstitut in Darmstadt. Möglicherweise könnte eine Paul-Lüftungsanlage Compakt 350 DC o.ä. reichen.
Bei der genauen Durchsicht der Pläne - die jetzt mit Maßen versehen sind, habe ich festgestellt, dass das WDVS im Plan nur eine Stärke von 120 mm aufweist. Das ist mir zu wenig. Nach Rücksprache mit dem Architekten haben wir beschlossen, auf 300 mm zu gehen. Zusammen mit dem Putz und der 175 mm KS-Wand kommen wir dann auf annähernd 50 cm (!) Wandstärke und werden den halben Platzverlust in Nord-Süd-Richtung an der Gebäudelänge zuschlagen. Das macht dann 9% am umbauten Raum (und Kosten) aus.
Wir wissen zwar noch nicht, wo wir bei der Heizwärmebedarfsberechung landen werden, aber die Mehrinvestition in die größere Dämmstärke erspart uns dadurch möglicherweise eine teure Tiefenbohrung für eine Erdwärmepumpe.
Nebenbei schaue ich in die Glaskugel und simuliere die Wärmebedarfsberechnung anhand typischer Materialkenngrößen mit dem PHVP02 (Passivhausvorprojektierung 2002), einem für Laien leicht bedienbare Excel-Mappe vom Passivhausinstitut in Darmstadt. Möglicherweise könnte eine Paul-Lüftungsanlage Compakt 350 DC o.ä. reichen.
Abonnieren
Posts (Atom)